Philosophie - Zitate und Aphorismen (495)
![]() | „Jeder Rationalist muß mit Kant sagen: Die Philosophie kann man nicht lehren - höchstens das Philosophieren; das heißt, die kritische Einstellung.“ ―Karl Popper Quelle: Zum Thema Freiheit. In: Alles Leben ist Problemlösen. S. 165 books.google |
![]() | „Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere Völker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann können sich die Nationen untereinander verstehen.“ ―Helmut Schmidt Quelle: Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 58, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158 |
![]() | „Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.“ ―Karl Marx Quelle: Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 218, 1846/1932 |
![]() | „Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau lässt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.“ ―Georg Wilhelm Friedrich Hegel Quelle: Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14. |
Zitat des Tages
„Unter Glaubenssätzen versteht man nicht, was geglaubt werden soll (denn das Glauben verstattet keinen Imperativ), sondern das, was in praktischer (moralischer) Absicht anzunehmen möglich und zweckmäßig, obgleich nicht eben erweislich ist, mithin nur geglaubt werden kann.“ [Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 57]





























