Sterben - Zitate und Aphorismen (914)
![]() | „Der Ackermann: Erlischt uns Menschen das Lebenslicht, Und scheidet dahin alles irdische Leben, Wie soll's dann Tod noch und Sterben geben? Wohin, Herr Tod, sollt Ihr dann kommen?“ ―Johannes von Tepl Quelle: Der Ackermann aus Böhmen, 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 141 |
Zitat des Tages
„Ein Glück sich zu wünschen dem Edlen bangt, Weil ewig unlöslich des Lebens Pein. Der niedrig geartete Trieb allein, Weiß mit Bestimmtheit, was er verlangt.“


























