Würde - Zitate und Aphorismen (1.000+)
„Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, / Mein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe; / Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, / Ich würde nicht die Augen niederschlagen.“ ―Heinrich Heine Quelle: An meine Mutter, B. Heine, Buch der Lieder, Sonette I |
„Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war. Deshalb gab es für den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe.“ ―Roland Freisler Quelle: Urteil des Volksgerichtshofes unter dem Vorsitz von Roland Freisler gegen Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, 22. Februar 1943, bpb.de |
Zitat des Tages
„In Deutschland leben mittlerweile alle über ihre Verhältnisse. Aber jeder auf seinem Niveau.“