Wie Ein Im Stehen - Zitate und Aphorismen (868)
![]() | „Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.“ ―Ernst Bloch Quelle: Geist der Utopie, bearbeitete Neuauflage der zweiten Fassung von 1923, 1964, Beginn. |
![]() | „Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.“ ―Martin Luther King III. Quelle: über seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50 |
![]() | „Wenn Politiker anfangen, die Farbe des Windes zu beschreiben, stehen bald Wahlen ins Haus.“ ―Robert Lembke Quelle: Steinwürfe im Glashaus. Seite 69. |
Zitat des Tages
„Verleumder sind nur gereizte Bienen: Stehe still unter ihnen, und sie summen zwar um dich her, aber sie stechen dich nicht.“


























