Zitate von Albin Köbis (1 zitat)
![]() | „Ich sterbe zwar nicht gern so jung, aber ich sterbe mit einem Fluch auf den deutschen Militärstaat.“ ―Albin Köbis Quelle: Peterson, Die Schüsse in der Wabner Heide, zum 40. Jahrestag der Ermordung der revolutionären Matrosen Reichpietsch und Köbis, Neues Deutschland vom 5.9.1957 (Berliner Ausgabe) |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Quelle: Wikimedia Commons
Albin Köbis* 18. Dezember 1892
† 5. September 1917 (24 Jahre alt)
Biografie: Albin Köbis war ein deutscher Soldat der Kaiserlichen Marine, der wegen Beteiligung an einer Meuterei während des Ersten Weltkriegs hingerichtet wurde.
Zitat des Tages
„Gott schreibt jedem Menschen seine Geschichte. Du bist geliebt heißt das Vorwort jeder Geschichte.“



















