Zitate von Andrea Dworkin (3 zitate)
![]() | „Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprünglich als Entführung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe.“ ―Andrea Dworkin Quelle: Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 29 |
![]() | „Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“ ―Andrea Dworkin Quelle: Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 24 |
![]() | „In der Praxis ist Ficken ein Akt der Besitznahme - gleichzeitig ein Akt des Besitzens, Nehmens, Gewaltantuns. Es ist Eroberung.“ ―Andrea Dworkin Quelle: Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 33 |
![]() | „Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“ ―Rudolf Steiner Quelle: Zu den Gefahren des Rassismus, Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.220. |

Quelle: Wikimedia Commons
Andrea Dworkin* 26. September 1946
† 9. April 2005 (58 Jahre alt)
Biografie: Andrea Dworkin war eine US-amerikanische Radikalfeministin, Soziologin und Schriftstellerin. In Deutschland fiel sie vor allem durch ihr Buch PorNOgraphy-Men possessing women und ihre Zusammenarbeit mit Alice Schwarzer auf.
Zitat des Tages
„Wenn Gott jemandem viele Gnaden verliehen hat, so erwartet Er große Dinge.“





















