Zitate von Eduard von Hartmann (30 zitate)
![]() | „Auch dasjenige Wollen, welches das Beharren des gegenwärtigen Zustandes will, ist nur möglich durch die Vorstellung des Aufhörens dieses Zustandes, welches verabscheut wird, also durch eine doppelte Negation; ohne die Vorstellung des Aufhörens würde ein Wollen des Beharrens unmöglich sein. Es steht also fest, dass zum Wollen zunächst zweierlei nöthig ist, von denen eines der gegenwärtige Zustand ist, und zwar als Ausgangspunct.“ ―Eduard von Hartmann Quelle: Philosophie des Unbewußten, Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten , A. Die Erscheinung des Unbewussten in der Leiblichkeit, IV. Die Verbindung von Wille und Vorstellung, Band 1, Leipzig 10[o.J.], S. 100. www.zeno.org |
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Quelle: Wikimedia Commons
Eduard von Hartmann* 23. Februar 1842
† 5. Juni 1906 (64 Jahre alt)
Biografie: Karl Robert Eduard von Hartmann war ein deutscher Philosoph.
Zitat des Tages
„Es ist ein Unglück, daß so viele Lehrer, wenn sie von Sprachunterricht hören, alsbald nur an grammatikalischen Regelkram denken und somit das Ende an den Anfang setzen.“
















