Zitate von Erwin Guido Kolbenheyer (11 zitate)
![]() | „Die Einsamkeit ist ein dichter Mantel, und doch friert das Herz darunter.“ ―Erwin Guido Kolbenheyer Quelle: Amor Dei, Ein Spinoza-Roman |
![]() | „Geradeaus sehen und nicht immer hinauf, das gibt Lebensgewissheit und einen sicheren Griff ins Herz der Dinge.“ ―Erwin Guido Kolbenheyer Quelle: Klaas Y, Der große Neutrale |
![]() | „Wir müssen im Hohen und Gemeinen nach dem Ewigen fahnden; das ist unser Fallstrick und Verhängnis, doch also auch der heilige Weg.“ ―Erwin Guido Kolbenheyer Quelle: Meister Joachim Pausewang, Kolbenheyer-Gesellschaft, 1958, ISBN 3926974206 |

Erwin Guido Kolbenheyer
* 30. Dezember 1878
† 12. April 1962 (83 Jahre alt)
Biografie: Erwin Guido Kolbenheyer war ein österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker.
Zitat des Tages
„Das kommt davon. / Ein Moschustier am Hindukusch / Mußt' eines Jägers Blei erliegen. / Da brummt ein Stinktier aus dem Busch: / »Es ist ein Fehler gut zu riechen.«“ [Aus Traum und Tanz. 2. Ausgabe, J. G. Cotta, 1908. S. 243. Google Books]
















