Zitate von Gregor VII. (2 zitate)
![]() | „Ich habe die Gerechtigkeit geliebt und das Unrecht gehasst. Deshalb sterbe ich in der Verbannung.“ ―Gregor VII. Quelle: Letzte Worte am 25. Mai 1085 im Exil in Salerno, nach P. E. Hübinger (Die letzten Worte Papst Gregors VII. Opladen 1973. S. 114; G. Miccoli, Gregorio VII, in: Bibliotheca Sanctorum 7. Rom 1966, S. 294-379) in »Der Investiturstreit« von Wilfried Hartmann, Enzyklopädie Deutscher Geschichte, Band 21, Verlag Oldenbourg, S. 30 |
![]() | „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ ―Karl Marx Quelle: Andere Werke, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de |

Quelle: Wikipedia
Gregor VII.Biografie: Gregor VII., eigentlich Hildebrand war Papst vom 22. April 1073 bis 1085. Wegen seiner Bedeutung für die Kirchenreform gilt er als einer der bedeutendsten Päpste überhaupt. Dennoch war und ist er umstritten.
Zitat des Tages
„Das Wort, in welchem sich aller Adel, alle Liebenswürdigkeit des Geistes ausdrückt, heißt Unschuld. Sie ist die erhabenste Zierde der Jungfrau, der Grund aller weiblichen Tugenden.“




















