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Gustav Wilhelm Eberlein
Zitate von Gustav Wilhelm Eberlein (1 zitat)
„
Mir ist so eigen weh... Es ist der Frühling kommen, Mir ist so froh zu Mut. Aus deinen Augen es blühte: Ich bin dir gut, so gut! Und dennoch muß ich trauern, Mir ist so eigen weh – Das macht wohl deine Liebe, Ob ichs gleich nicht versteh.
“
―
Gustav Wilhelm Eberlein
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Zitate von anderen Autoren
„
Der größte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant.
“
―
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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„
Solange der Mensch noch etwas für sich selbst sein will, kann das wahre Sein und Leben in ihm sich nicht entwickeln, und er bleibt eben darum auch der Seligkeit unzugänglich, denn alles Sein ist nur Nichtsein und Beschränkung des wahren Seins.
“
―
Johann Gottlieb Fichte
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„
..., daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.
“
―
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Quelle:
Phänomenologie des Geistes
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„
So merke dir, mein liebes Kind: Hoffnung und Liebe machen blind, und manchmal auch noch taub und stumm. Alles in allem also – dumm.
“
―
Erhard Blanck
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„
Konservatismus ist nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.
“
―
Antoine de Rivarol
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Sobre o Autor:
Gustav Wilhelm Eberlein
Zitat des Tages
„
Ein Glück sich zu wünschen dem Edlen bangt, Weil ewig unlöslich des Lebens Pein. Der niedrig geartete Trieb allein, Weiß mit Bestimmtheit, was er verlangt.
“
—
Emil Claar
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