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Gustav Wilhelm Eberlein
Zitate von Gustav Wilhelm Eberlein (1 zitat)
„
Mir ist so eigen weh... Es ist der Frühling kommen, Mir ist so froh zu Mut. Aus deinen Augen es blühte: Ich bin dir gut, so gut! Und dennoch muß ich trauern, Mir ist so eigen weh – Das macht wohl deine Liebe, Ob ichs gleich nicht versteh.
“
―
Gustav Wilhelm Eberlein
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„
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; nichts, nichts wir selbst!
“
―
Georg Büchner
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„
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
“
―
Charles Darwin
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„
Wo das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wo die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
“
―
Thomas Jefferson
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„
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
“
―
Jean Antoine Petit-Senn
Quelle:
Geistesfunken und Gedankensplitter
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„
Wenn Frauen weinen, setzen sie lediglich ihre Lügen in Tränen um...
“
―
Elmar Kupke
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Sobre o Autor:
Gustav Wilhelm Eberlein
Zitat des Tages
„
Im Verkehrsgewühl der tausend Argumente ist die Ehre unsicher geworden wie der Fußgänger zur Hauptverkehrszeit.
“
—
Emil Gött
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