Zitate
Autoren
Themen
Gute Zitate
›
Autoren
›
Gustav Wilhelm Eberlein
Zitate von Gustav Wilhelm Eberlein (1 zitat)
„
Mir ist so eigen weh... Es ist der Frühling kommen, Mir ist so froh zu Mut. Aus deinen Augen es blühte: Ich bin dir gut, so gut! Und dennoch muß ich trauern, Mir ist so eigen weh – Das macht wohl deine Liebe, Ob ichs gleich nicht versteh.
“
―
Gustav Wilhelm Eberlein
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
Zitate von anderen Autoren
„
Geh fleißig um mit deinen Kindern! Habe sie Tag und Nacht um dich, und liebe sie und laß dich lieben, einzig schöne Jahre! Denn nur durch den engen Traum der Kindheit sind sie dein.
“
―
Leopold Schefer
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
„
Der Handel war es, der eigentlich die Welt - die Alte wie die Neue - aus ihrer Barbarei gezogen hat.
“
―
Karl Julius Weber
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
„
Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
“
―
Ignatius von Loyola
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
„
Das Leben, die Technik sind auf Geschwindigkeit eingestellt, warum nicht auch das Urteil? Weil der Irrtum lauert? Das ist kein Grund dagegen. Der Irrtum hat keine Uhr. Er kann der Minute aus dem Wege gehen und sich mit dem Jahr intim befreunden. Wir tragen unsere Maßstäbe in uns, aus langer Erfahrung gewonnen, zum Gebrauch in jedem Augenblick bereit. Sie legen sich von selbst an und liefern uns die untrüglichen Ergebnisse. Cogito, ergo criticus sum.
“
―
Alexander Moszkowski
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
„
Nur im Alleinsein können wir uns selber finden. Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer!
“
―
Hermann Hesse
Facebook
Twitter
WhatsApp
Bild
Sobre o Autor:
Gustav Wilhelm Eberlein
Zitat des Tages
„
Bitte nie um etwas, wenn du die Kraft hast, es zu gewinnen.
“
—
Miguel de Cervantes
Autoren
Themen
Top-Autoren
Mehr Top-Autoren
Top-Themen
Leben
Sein
Mensch
Liebe
Welt
Haben
Gott
Macht
Zeit
Andere
Wahrheit
Größe
Glück
Gut
Ganz
Mann
Güte
Können
Natur
Frau
Seele
Herz
Recht
Geist
Würde
Ware
Müssen
Wissen
Kunst
Gedanken
Freiheit
Wort
Geld
Weiß
Länge
Denken