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Hélène de Mecklembourg-Schwerin
Zitate von Hélène de Mecklembourg-Schwerin (1 zitat)
„
Lange leben heißt gar vieles überleben, geliebte, gehaßte, gleichgültige Menschen, Königreiche, Hauptstädte, ja Wälder und Bäume, die wir jugendlich gesät und gepflanzt. Wir überleben uns selbst und erkennen durchaus noch dankbar, wenn uns auch nur einige Gaben des Leibes und Geistes übrig bleiben.
“
―
Hélène de Mecklembourg-Schwerin
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Zitate von anderen Autoren
„
Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
“
―
Gabriel Laub
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Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herrscht erst dann, wenn es genau so viele Klomänner wie -frauen gibt.
“
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Andreas Dunker
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„
Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.
“
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Francesco Petrarca
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„
Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein.
“
―
Jules Renard
Quelle:
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
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„
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
“
―
Wilhelm von Humboldt
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Sobre o Autor:
Hélène de Mecklembourg-Schwerin
*
24. Januar 1814
†
17. Mai 1858
(44 Jahre alt)
Geboren 1814
Geboren 24. Januar
Zitat des Tages
„
Was! Du nimmst sie jetzt nicht, und warst der Dame versprochen? Antwort: Lieber! Vergib, man verspricht sich ja wohl.
“
—
Heinrich von Kleist
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