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Hélène de Mecklembourg-Schwerin
Zitat von Hélène de Mecklembourg-Schwerin
„
Lange leben heißt gar vieles überleben, geliebte, gehaßte, gleichgültige Menschen, Königreiche, Hauptstädte, ja Wälder und Bäume, die wir jugendlich gesät und gepflanzt. Wir überleben uns selbst und erkennen durchaus noch dankbar, wenn uns auch nur einige Gaben des Leibes und Geistes übrig bleiben.
“
―
Hélène de Mecklembourg-Schwerin
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Zitate von anderen Autoren
„
Die Rache ist das Zeichen eines kleinen und schwachen Geistes und die Freude einer niederen Seele.
“
―
Juvenal
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„
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
“
―
Platon
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„
Man mag von den Deutschen sagen, was man will, und ich bin geneigt, das Härteste von ihnen zu sagen. Aber sie sind jedenfalls ein männliches Volk.
“
―
Paul Ernst
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„
Lobt man einen Guten, so wird er besser; lobt man einen Bösen, so wird er schlimmer.
“
―
Paul Winckler
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„
Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
“
―
Hugo von Hofmannsthal
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Sobre o Autor:
Hélène de Mecklembourg-Schwerin
*
24. Januar 1814
†
17. Mai 1858
(44 Jahre alt)
Geboren 1814
Geboren 24. Januar
Zitat des Tages
„
Das Gute ist dem Göttlichen ebenso fremd wie das Böse. Gott hat mit moralischen Werten nichts zu schaffen.
“
—
Jakob Bosshart
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