Zitate von Hendrik Conscience (4 zitate)
![]() | „Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!“ ―Hendrik Conscience Quelle: Der Löwe von Flandern, Kapitel 9 S.135 / Jan Breydel, Zunftmeister der Fleischer |
![]() | „Meine Herren, ich frage euch, wer unter euch möchte, aus Furcht vor dem Tode, sein Ehrenwort und seine Rittertreue brechen?“ ―Hendrik Conscience Quelle: Der Löwe von Flandern, Kapitel 24 S.403 / Robrecht van Bethune |
![]() | „Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“ ―Friedrich Maximilian Klinger Quelle: Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45. Google Books |
![]() | „Mann der Arbeit, aufgewacht! / Und erkenne deine Macht! / Alle Räder stehen still, / Wenn dein starker Arm es will.“ ―Georg Herwegh Quelle: Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, de.wikisource |

Quelle: Wikimedia Commons
Hendrik Conscience* 3. Dezember 1812
† 10. September 1883 (70 Jahre alt)
Biografie: Hendrik Conscience war ein flämischer Erzähler und Mitbegründer der flämischen Literatur.
Zitat des Tages
„Wenn man den Kopf in der Sauna hat, und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.“





















