Zitate von Jan Tschichold (2 zitate)
![]() | „Typographie, mag sie noch so armselig sein, ist niemals selbstverständlich oder auch nur zufällig“ ―Jan Tschichold Quelle: Über Typographie, in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 18 |
![]() | „Jeder Mensch hat wohl etwas Absonderliches, das ihn vorwärts treibt, und wird eventuell durch das Verlangen, diese Absonderlichkeit zu begreifen, vorwärts getrieben.“ ―Frank Wedekind Quelle: Briefe, Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909 |

Quelle: Wikimedia Commons
Jan Tschichold* 2. April 1902
† 11. August 1974 (72 Jahre alt)
Biografie: Jan Tschichold war Kalligraf, Typograf, Schriftentwerfer, Plakatgestalter, Autor und Lehrer.
Zitat des Tages
„Die die Wüste zieht das Kind. Nur der Faden meiner Hände Führt es durch das Labyrinth. Es wird wandeln, wie ich's sende. – Durch die Wüste zieht das Kind.“




















