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Leopold Schäfer
Zitate von Leopold Schäfer (1 zitat)
„
Gönn der Jugend ihre Freude! Sie hat noch keine Blume weggefreut, noch keine Lerche aus der Luft, kein Lied noch jemals aus der Welt mit fortgesungen und keine Flöte fortgetanzt! Sie lässt das Schöne, Holde alles da. Sie selbst nur schwirrt im Herbst nachts wie die Schwalbe fort, und Stille herrscht am Morgen um das Haus.
“
―
Leopold Schäfer
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Zitate von anderen Autoren
„
Der größte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant.
“
―
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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„
Solange der Mensch noch etwas für sich selbst sein will, kann das wahre Sein und Leben in ihm sich nicht entwickeln, und er bleibt eben darum auch der Seligkeit unzugänglich, denn alles Sein ist nur Nichtsein und Beschränkung des wahren Seins.
“
―
Johann Gottlieb Fichte
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„
..., daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.
“
―
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Quelle:
Phänomenologie des Geistes
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„
So merke dir, mein liebes Kind: Hoffnung und Liebe machen blind, und manchmal auch noch taub und stumm. Alles in allem also – dumm.
“
―
Erhard Blanck
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„
Konservatismus ist nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.
“
―
Antoine de Rivarol
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Sobre o Autor:
Leopold Schäfer
Zitat des Tages
„
Ein Glück sich zu wünschen dem Edlen bangt, Weil ewig unlöslich des Lebens Pein. Der niedrig geartete Trieb allein, Weiß mit Bestimmtheit, was er verlangt.
“
—
Emil Claar
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