Zitate von Ludwig Anzengruber (29 zitate)
![]() | „Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“ ―Ludwig Anzengruber Quelle: Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169. Internet Archive |
![]() | „Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“ ―Ludwig Anzengruber Quelle: Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive |
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Quelle: Wikimedia Commons
Ludwig Anzengruber* 29. November 1839
† 10. Dezember 1889 (50 Jahre alt)
Biografie: Ludwig Anzengruber war ein österreichischer Schriftsteller. Er gilt als bedeutender Dramatiker des österreichischen Volksstücks in der Tradition Johann Nestroys und Ferdinand Raimunds.
Zitat des Tages
„Geld – das ist doch geronnener gesellschaftlicher Reichtum, geronnene gesellschaftliche Arbeit, Geld – das ist ein Titel auf den Empfang eines Tributs von allen Werktätigen, Geld ist ein Überbleibsel der gestrigen Ausbeutung.“
















