Zitate von Ludwig Börne (409 zitate)
![]() | „Der Frühling, die Nachtigall, das Morgenroth, des Mädchens holder Blick - es ist Nichts. Alles ist die Jugend.“ ―Ludwig Börne Quelle: Aus meinem Tagebuche: Frankfurt den 29. April 1830. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 6. Google Books |
![]() | „Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.“ ―Ludwig Börne Quelle: Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 450. Google Books |

Quelle: Wikimedia Commons
Ludwig Börne
* 6. Mai 1786
† 12. Februar 1837 (50 Jahre alt)
Biografie: Carl Ludwig Börne war ein deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker. Börne, der zuweilen mit Jean Paul verglichen wird, gilt aufgrund seiner pointiert-witzigen anschaulichen Schreibweise als Wegbereiter der literarischen Kritik in Deutschland, insbesondere des Feuilletons.
Zitat des Tages
„Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.“