Zitate von Rudolf von Jhering (78 zitate)
![]() | „Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.“ ―Rudolf von Jhering Quelle: Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 146. Google Books-USA* |
![]() | „Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich - sondern nur das Uebermass desselben.“ ―Rudolf von Jhering Quelle: Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 190. Google Books-USA* |

Quelle: Wikimedia Commons
Rudolf von Jhering* 22. August 1818
† 17. September 1892 (74 Jahre alt)
Biografie: Rudolf von Jhering Aussprache: war ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“
















