Zitate von Rudolf von Jhering (78 zitate)
![]() | „Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten.“ ―Rudolf von Jhering Quelle: Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 337f. Google Books-USA* |
![]() | „Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung.“ ―Rudolf von Jhering Quelle: Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 234. Google Books-USA* |

Quelle: Wikimedia Commons
Rudolf von Jhering* 22. August 1818
† 17. September 1892 (74 Jahre alt)
Biografie: Rudolf von Jhering Aussprache: war ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Zitat des Tages
„Das kommt davon. / Ein Moschustier am Hindukusch / Mußt' eines Jägers Blei erliegen. / Da brummt ein Stinktier aus dem Busch: / »Es ist ein Fehler gut zu riechen.«“ [Aus Traum und Tanz. 2. Ausgabe, J. G. Cotta, 1908. S. 243. Google Books]
















