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Theodor Mundt
Zitate von Theodor Mundt (3 zitate)
„
Nichts Tieferes, Leiseres, Unerforschlicheres als eines Weibes Herz.
“
―
Theodor Mundt
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„
Oft sind Erinnerungen ganz treffliche Balancierstäbe, mit denen man sich über die schlimme Gegenwart hinwegsetzen kann.
“
―
Theodor Mundt
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„
Je mehr man Spiegel hat, desto mehr Fehler entdeckt man an sich.
“
―
Theodor Mundt
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Zitate von anderen Autoren
„
So merke dir, mein liebes Kind: Hoffnung und Liebe machen blind, und manchmal auch noch taub und stumm. Alles in allem also – dumm.
“
―
Erhard Blanck
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„
Die Reue eines verlorenes Lebens wird zur Furie mancher Menschen, die zu spät einsehen, was sie tun sollten und was sie wirklich getan haben.
“
―
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
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„
..., daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.
“
―
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Quelle:
Phänomenologie des Geistes
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„
Täusche sich niemand durch das üblich gewordene Gerede vom freien Denken, was zur Willkür im Denken führt, die von wissenschaftlicher Notwendigkeit das gerade Gegenteil ist. Für den Flug des Denkens wachsen die Flügel sehr langsam.
“
―
Johann Friedrich Herbart
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„
Wer mit mir reden will, der darf nicht bloß seine eigene Meinung hören wollen.
“
―
Wilhelm Raabe
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Sobre o Autor:
Quelle:
Wikimedia Commons
Theodor Mundt
*
19. September 1808
†
30. November 1861
(53 Jahre alt)
Biografie:
Theodor Mundt war ein deutscher Schriftsteller.
Geboren 1808
Geboren 19. September
Zitat des Tages
„
Die Adligen von heute sind nur die Gespenster ihrer Vorfahren.
“
—
Antoine de Rivarol
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