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Volker Braun
Zitate von Volker Braun (3 zitate)
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Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist. Davon spricht, das meint die Literatur.
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Volker Braun
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„
Dresden heißt die Kunst zu leben.
“
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Volker Braun
Quelle:
Rede zum 800-jährigen Stadtjubiläum am 31. März 2006 in der Sächsischen Staatsoper, veröffentlicht in »DIE ZEIT«, 6. April 2006, Nr.15, zeit.de
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„
Provinz - das ist der leere Augenblick. Geschichte auf dem Abstellgleis. Status quo. Was uns ersticken machen kann: aus der bewegten Zeit in eine stehende zu fallen.
“
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Volker Braun
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Zitate von anderen Autoren
„
Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.
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Danny Kaye
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„
Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
“
―
Ernst Moritz Arndt
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„
Gott hat der Intelligenz des Menschen Grenzen gesetzt, der Dummheit nicht.
“
―
Elbert Hubbard
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„
Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein.
“
―
Jules Renard
Quelle:
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
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„
Wenn ich könnte, würde ich sofort aufhören.
“
―
Silvio Berlusconi
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Sobre o Autor:
Quelle:
Wikimedia Commons
Volker Braun
*
7. Mai 1939
(86 Jahre alt)
Biografie:
Volker Braun ist ein deutscher Schriftsteller.
Mann
Deutscher
Schriftsteller
Geboren 1939
Geboren 7. Mai
Zitat des Tages
„
Praxis ohne Theorie leistet immer noch mehr als Theorie ohne Praxis.
“
—
Quintilian
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