Zitate von Wilhelm Genazino (2 zitate)
![]() | „Zu uns kommen Menschen, die das Gefühl haben, dass aus ihrem Leben nichts als ein langgezogener Regentag geworden ist und aus ihrem Körper nichts als der Regenschirm für diesen Tag.“ ―Wilhelm Genazino Quelle: Ein Regenschirm für diesen Tag, München, 2003, ISBN 3423130725 |
![]() | „Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung.“ ―Wilhelm Genazino Quelle: Über das Scheitern aus Der gedehnte Blick. München, 2003. ISBN 3-446-20528-4 |
![]() | „So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden.“ ―Alexis de Tocqueville Quelle: Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 197, (Fischer TB, 1956) |

Quelle: Wikimedia Commons
Wilhelm Genazino* 22. Januar 1943
† 12. Dezember 2018 (75 Jahre alt)
Biografie: Wilhelm Genazino ist ein deutscher Schriftsteller. 2004 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“




















