Zitat von Egon Erwin Kisch
![]() | „Der Reporter hat keine Tendenz, hat nicht zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern.“ ―Egon Erwin Kisch Quelle: Der rasende Reporter. Vorwort zur 1. Ausgabe, 1925 |
![]() | „Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.“ ―Egon Erwin Kisch Quelle: Der rasende Reporter. Vorwort zur 1. Ausgabe, 1925 |
![]() | „Auch die willfährigsten Staatsphilosophen könnten keine Entschuldigung dafür finden, daß ein Land seine Ordnung aufrechterhält durch eine Armee von Lockspitzeln.“ ―Egon Erwin Kisch Quelle: Wagnisse in aller Welt, Kap. 27 - Die Polizei und ihre Beute (1927), in: Gesammelte Werke, Band 5. Aufbau-Verlag, 1972. S. 592 |
![]() | „Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen.“ ―Alexis de Tocqueville Quelle: Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 209, (Fischer TB, 1956) |

Quelle: Wikimedia Commons
Egon Erwin Kisch* 29. April 1885
† 31. März 1948 (62 Jahre alt)
Biografie: Egon Erwin Kisch, eigentlich Egon Kisch, war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter aus Prag. Egon Erwin Kisch gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus. Nach dem Titel eines seiner Reportagebände ist er auch als „der rasende Reporter“ bekannt.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“





















