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Maurice Reinhold von Stern
Zitat von Maurice Reinhold von Stern
„
Wir lassen es treiben In Sturm und Wind – Die Menschen bleiben So wie sie sind.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Mehr Zitate von Maurice Reinhold von Stern
„
Mittel gibt's auf Erden Gegen alle Pein. Laßt uns besser werden, Gleich wird's besser sein!
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Da glänzt in die schneeige Winternacht Der Mond verklärend und kalt; Es glitzert in funkelnder Silberpracht Der Reif an den Bäumen im Wald. O Welt, wie bist du so schön.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Daß dem Herzen Frieden werde, Predigt stumm die Majestät: Tempel Gottes ist die Erde, Und sie schau'n ist ein Gebet.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Nacht, dunkle, stürmische Nacht, Trage, trage auf Schwingen des Traumes, Trage die duldende Seele ins Weltall.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Zitate von anderen Autoren
„
Solange der Mensch noch etwas für sich selbst sein will, kann das wahre Sein und Leben in ihm sich nicht entwickeln, und er bleibt eben darum auch der Seligkeit unzugänglich, denn alles Sein ist nur Nichtsein und Beschränkung des wahren Seins.
“
―
Johann Gottlieb Fichte
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„
Für das Herz ist es gut, naiv zu sein, für den Verstand nicht.
“
―
Anatole France
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„
Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große.
“
―
Sallust
Quelle:
Der Jugurthinische Krieg X,6
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„
Es ist bekannt, dass die Nase niemals glücklicher ist, als wenn sie in anderer Leute Angelegenheiten steckt. Daraus haben einige Physiologen geschlossen, dass ihr der Geruchssinn fehle.
“
―
Ambrose Bierce
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„
Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste.
“
―
Jeremias Gotthelf
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Sobre o Autor:
Maurice Reinhold von Stern
Zitat des Tages
„
Kunst, Ruhm, Freiheit vergehen, aber die Natur bleibt ewig schön.
“
—
George Gordon Byron
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