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Maurice Reinhold von Stern
Zitat von Maurice Reinhold von Stern
„
Wir lassen es treiben In Sturm und Wind – Die Menschen bleiben So wie sie sind.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Mehr Zitate von Maurice Reinhold von Stern
„
Mittel gibt's auf Erden Gegen alle Pein. Laßt uns besser werden, Gleich wird's besser sein!
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Da glänzt in die schneeige Winternacht Der Mond verklärend und kalt; Es glitzert in funkelnder Silberpracht Der Reif an den Bäumen im Wald. O Welt, wie bist du so schön.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Daß dem Herzen Frieden werde, Predigt stumm die Majestät: Tempel Gottes ist die Erde, Und sie schau'n ist ein Gebet.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Nacht, dunkle, stürmische Nacht, Trage, trage auf Schwingen des Traumes, Trage die duldende Seele ins Weltall.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Zitate von anderen Autoren
„
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; nichts, nichts wir selbst!
“
―
Georg Büchner
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„
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
“
―
Charles Darwin
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„
Wo das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wo die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
“
―
Thomas Jefferson
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„
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
“
―
Jean Antoine Petit-Senn
Quelle:
Geistesfunken und Gedankensplitter
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„
Wenn Frauen weinen, setzen sie lediglich ihre Lügen in Tränen um...
“
―
Elmar Kupke
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Maurice Reinhold von Stern
Zitat des Tages
„
Im Verkehrsgewühl der tausend Argumente ist die Ehre unsicher geworden wie der Fußgänger zur Hauptverkehrszeit.
“
—
Emil Gött
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