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Maurice Reinhold von Stern
Zitat von Maurice Reinhold von Stern
„
Da glänzt in die schneeige Winternacht Der Mond verklärend und kalt; Es glitzert in funkelnder Silberpracht Der Reif an den Bäumen im Wald. O Welt, wie bist du so schön.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Mehr Zitate von Maurice Reinhold von Stern
„
Wir lassen es treiben In Sturm und Wind – Die Menschen bleiben So wie sie sind.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Mittel gibt's auf Erden Gegen alle Pein. Laßt uns besser werden, Gleich wird's besser sein!
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Daß dem Herzen Frieden werde, Predigt stumm die Majestät: Tempel Gottes ist die Erde, Und sie schau'n ist ein Gebet.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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„
Nacht, dunkle, stürmische Nacht, Trage, trage auf Schwingen des Traumes, Trage die duldende Seele ins Weltall.
“
―
Maurice Reinhold von Stern
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Zitate von anderen Autoren
„
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
“
―
Wilhelm von Humboldt
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„
Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
“
―
Ignatius von Loyola
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„
Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.
“
―
John F. Kennedy
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„
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.
“
―
Konrad Adenauer
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„
In der Welt fährst du am besten, sprichst du stolz mit stolzen Gästen, mit bescheidenen bescheiden, aber wahr und klar mit beiden.
“
―
Anastasius Grün
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Maurice Reinhold von Stern
Zitat des Tages
„
Wer vergaß, der wird vergessen.
“
—
Friedrich Wilhelm Weber
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