Zitat von Stefan Zweig
![]() | „...wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?“ ―Stefan Zweig Quelle: Buchmendel. Novellen. 1. Auflage. Leipzig: Insel-Verlag, 1976. S. 156 |
![]() | „Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation“ ―Stefan Zweig Quelle: Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6 |

Quelle: Wikimedia Commons
Stefan Zweig* 28. November 1881
† 22. Februar 1942 (60 Jahre alt)
Biografie: Stefan Zweig war ein österreichischer Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Die die Wüste zieht das Kind. Nur der Faden meiner Hände Führt es durch das Labyrinth. Es wird wandeln, wie ich's sende. – Durch die Wüste zieht das Kind.“

















