Zitat von Frank Wedekind
![]() | „Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein.“ ―Frank Wedekind Quelle: Franziska, 3. Akt, 4. Bild / Veit Kunz |
![]() | „Jeder Mensch hat wohl etwas Absonderliches, das ihn vorwärts treibt, und wird eventuell durch das Verlangen, diese Absonderlichkeit zu begreifen, vorwärts getrieben.“ ―Frank Wedekind Quelle: Briefe, Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909 |

Quelle: Wikimedia Commons
Frank Wedekind* 24. Juli 1864
† 9. März 1918 (53 Jahre alt)
Biografie: Frank Wedekind war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.
Zitat des Tages
„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“

















