Zitat von Johann Anton Leisewitz
![]() | „So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“ ―Johann Anton Leisewitz Quelle: Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org |
![]() | „Verschonen Sie mich mit Ihrer Philosophie - Philosophie für die Leidenschaften, Harmonie für den Tauben.“ ―Johann Anton Leisewitz Quelle: Julius von Tarent, 1. Akt, 1. Szene, Julius zeno.org |

Quelle: Wikimedia Commons
Johann Anton Leisewitz* 9. Mai 1752
† 10. September 1806 (54 Jahre alt)
Biografie: Johann Anton Leisewitz war ein deutscher Schriftsteller und Jurist.
Zitat des Tages
„Was! Du nimmst sie jetzt nicht, und warst der Dame versprochen? Antwort: Lieber! Vergib, man verspricht sich ja wohl.“

![Glaubst du denn, [...] daß man die Liebe an- und ausziehen könne wie einen Harnisch? Ob ich will – ob ich will – wer liebt, will lieben und weiter nichts – Liebe ist die große Feder in dieser Maschine; und hast du je eine so widersinnig künstliche Maschine gesehn, die selbst ein Rad treibt, um sich zu zerstören, und doch noch eine Maschine bleibet? (Johann Anton Leisewitz) Glaubst du denn, [...] daß man die Liebe an- und ausziehen könne wie einen Harnisch? Ob ich will – ob ich will – wer liebt, will lieben und weiter nichts – Liebe ist die große Feder in dieser Maschine; und hast du je eine so widersinnig künstliche Maschine gesehn, die selbst ein Rad treibt, um sich zu zerstören, und doch noch eine Maschine bleibet? (Johann Anton Leisewitz)](/zitate-bilder/zitat-glaubst-du-denn-dasz-man-die-liebe-an-und-ausziehen-konne-wie-einen-harnisch-ob-ich-will-johann-anton-leisewitz-183858.jpg)














