Zitat von Mahmūd Ahmadī-Nežād
![]() | „Allmächtiger Gott, ich bete zur dir, auf dass du deinen letzten Vertrauten alsbald wieder mögest erscheinen lassen, den Versprochenen, diesen vollkommenen und reinen Menschen. O Gott, mach uns zu seinen Gefährten und Jüngern, die seiner Sache dienen.“ ―Mahmūd Ahmadī-Nežād Quelle: Rede vor der UN-Vollversammlung am 17. September 2005, zitiert in stern.de 22. Dezember 2005 |
![]() | „Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen.“ ―Mahmūd Ahmadī-Nežād Quelle: Rede am Al-Kuds-Tag, 5. Oktober 2007, in Teheran, u.a. zitiert in: spiegel.de, 5. Oktober 2007, stern.de, 5. Oktober 2007, idea Spektrum Nr. 42, 17. Oktober 2007, S. 6 |

Mahmūd Ahmadī-Nežād
Biografie: Mahmud Ahmadinedschad ist ein radikaler fundamentalistischer iranischer Politiker und war seit dem 3. August 2005 der sechste Präsident der Islamischen Republik Iran. Seine Amtszeit endete am 3. August 2013, sein Nachfolger ist Hassan Rohani.
Zitat des Tages
„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“

















