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Bartholomäus, Ritter von Carneri
Zitat von Bartholomäus, Ritter von Carneri
„
Wie keine gute und keine böse Natur, so gibt es auch im Menschen keine guten und keine bösen Triebe: mit rohen Trieben beginnt der Mensch, und ihre Veredelung ist eben das, was wir Cultur nennen.
“
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Bartholomäus, Ritter von Carneri
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Mehr Zitate von Bartholomäus, Ritter von Carneri
„
Die Philologie im weiteren Sinne ist berufen, Hand in Hand mit der Naturforschung, selbst ergänzt und ergänzend, auf culturhistorischem Gebiete die folgenreiche That der Menschwerdung zu ergründen.
“
―
Bartholomäus, Ritter von Carneri
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„
Die Klugheit ist nur jenen unerläßlich, die nach Reichtümern, Ämtern und einem weiten Kreis von Freunden streben!
“
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Bartholomäus, Ritter von Carneri
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„
Die Verbreitung der Wahrheit ist die erste Forderung der Sittlichkeit, und an der Betätigung dieses Grundsatzes unterscheidet sich die neue Zeit von der alten, deren Moral darauf hinauslief, keine Wahrheit zu verbreiten und nur einzelnen Bevorzugten sie vorzubehalten.
“
―
Bartholomäus, Ritter von Carneri
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„
Auf was es bei der Erziehung ankommt, ist die Veredelung des Egoismus.
“
―
Bartholomäus, Ritter von Carneri
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Zitate von anderen Autoren
„
Umweltschutz: Bisher wußten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.
“
―
Henriette Hanke
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„
Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.
“
―
Molière
Quelle:
Die gelehrten Frauen, II, 7 / Chrysale
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„
Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
“
―
Konfuzius
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„
Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.
“
―
Voltaire
Quelle:
Andere, Catalogue pour la plupart des écrivains français qui ont paru dans Le Siècle de Louis XIV, pour servir à l'histoire littéraire de ce temps, Le Siècle de Louis XIV (1752)
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„
Voreilige Hoffnungen rächt das neidische Geschick zu oft mit Enttäuschungen! Wie der Same im Dunkeln, so muß das Glück in der Stille keimen, ehe es ans Licht des Tages tritt.
“
―
Albert Emil Brachvogel
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Sobre o Autor:
Bartholomäus, Ritter von Carneri
Zitat des Tages
„
Was kümmert die Kirche die Tyrannei mißratener Könige, sofern sie an deren Macht teilhat!
“
—
Claude Adrien Helvétius
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