Zitat von Georges Bataille
![]() | „In der Ordnung der traditionellen Souveränität, deren Prinzip es ist, nicht zu der Welt der Dinge (der Arbeit) zu gehören, entspringt die Würde nicht unmittelbar aus den Dingen sondern aus dem Subjekt.“ ―Georges Bataille Quelle: Die Souveränität, München 1997, S.56; Quelle: www.binaryblood.com, pdf |
![]() | „So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, / Und erst in unsers Lebens Mitte / Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an.“ ―Gottlieb Konrad Pfeffel Quelle: Epistel an Schlosser. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160. Google Books |

Georges Bataille
* 10. September 1897
† 9. Juli 1962 (64 Jahre alt)
Biografie: Georges Bataille war ein französischer Schriftsteller. Er gründete die Zeitschrift Critique. Bataille schrieb dekadente und erotische Prosa. Sein theoretisches Werk berührt die Politik und Ökonomie, die Soziologie, Anthropologie, Kunstgeschichte und Philosophie und im speziellen die Atheologie. Bataille arbeitete als Archivar und Bibliothekar an der Bibliothèque nationale de France.
Zitat des Tages
„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit mit dem Aneignen ihres Inhalts.“






















