Zitat von Georg Forster



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So sind denn also die Menschen in allen Ländern zu herrschsüchtiger Tyrannei geneigt, und selbst der ärmste Indianer [...] weiß schon, wie er seine schwächere Gehilfin zur Sklavin machen soll, bloß damit er sich die Mühe ersparen möge, jenen Bedürfnissen durch eigene Anstrengung abzuhelfen. (Georg Forster)
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Georg Forster
Quelle:
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 718

Georg Forster
Georg Forster

* 27. November 1754

10. Januar 1794 (39 Jahre alt)

Biografie: Johann Georg Adam Forster war ein deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär in der Zeit der Aufklärung. Er nahm an der zweiten Weltumsegelung James Cooks teil und lieferte wichtige Beiträge zur vergleichenden Länder- und Völkerkunde der Südsee. Er gilt als einer der ersten Vertreter der wissenschaftlichen Reiseliteratur.

Zitat des Tages

Der Rhein, / Und wär's nur um den Wein, / Der Rhein soll deutsch verbleiben. [Rheinweinlied, in: Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen. Zürich & Winterthur 1841, S.37 books.google]

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