Zitat von Georg Heinrich Emmerich
![]() | „Streifen Sie, meine Herren, den Gedanken ab, daß Sie etwas können; je mehr Sie sich von diesem Gedanken entfernen, desto empfänglicher werden Sie für das sein, was Ihnen hier geboten wird. Die Photographie, die wir hier pflegen wollen, ist eine andere als diejenige, aus der Sie alle kommen.“ ―Georg Heinrich Emmerich Quelle: Ansprache zur Eröffnung der Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie (in Anspielung auf den damals revolutionären Anspruch der Schule, Fotografie als Instrument der Kunst zu vermitteln, siehe Pictorialismus), 1900; Ulrich Pohlmann / Rudolf Scheutle: Lehrjahre - Lichtjahre, Die Münchner Fotoschule 1900-2000, Schirmer/Mosel München, 2000, Seite 19 |
![]() | „Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz.“ ―Stephen King Quelle: Der Anschlag, Kapitel Finale Notizen, S. 1030. Übersetzer: Wulf Bergner. Verlag: Wilhelm Heyne Verlag. München, 2012. ISBN-13: 978-3453267541 |

Quelle: Wikimedia Commons
Georg Heinrich EmmerichBiografie: Georg Heinrich Emmerich war der Gründer der ersten Hochschule für Fotografie und der erste Professor für Lichtbildkunst in Bayern.
Zitat des Tages
„O Gold, o schnöde Gabe, Wie wenig magst du frommen! Magst läuten nur zu Grabe Das letzte Gnadenwehn.“






















