Zitat von Friedrich Lienhard



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Ich habe selten Gott um das gebeten, was die Menschen »Glück« nennen. Ich bitte meist nur – meist: denn wir haben schwächere Stunden – meist nur um die Kraft und Freudigkeit, meine Bestimmung zu erfüllen. Darin wird sie mit der Zeit immer zäher; alle anderen Güter und Begehrlichkeiten verblassen daneben. Kommt dann jedoch von außen her dies und jenes Angenehme, so nimmt man das überrascht und dankbar an, als eine ungesuchte Gnade. (Friedrich Lienhard)
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Friedrich Lienhard
Quelle: Wikipedia
Friedrich Lienhard

* 4. Oktober 1865

30. April 1929 (63 Jahre alt)

Biografie: Friedrich Lienhard war ein deutscher Schriftsteller und Wortführer der „Heimatkunstbewegung“.

Zitat des Tages

Alltägliche Geister sehen in allem, was sie umgibt und worauf sie treffen, nichts, wie sie selbst ein Nichts sind; der Genius aber schafft aus dem Nichts, aus dem Stoffe des Unbedeutendsten, aus dem Staube der Erde Werke der Ewigkeit.

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