Zitat von Kurt Tucholsky
![]() | „Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen.“ ―Kurt Tucholsky Quelle: Ein Pyrenäenbuch (1927), Kapitel Der Beichtzettel , S. 9 |

Quelle: Wikimedia Commons
Kurt Tucholsky* 9. Januar 1890
† 21. Dezember 1935 (45 Jahre alt)
Biografie: Kurt Tucholsky war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.
Zitat des Tages
„In einem normalen Menschen von 70 Kilo Gewicht seien, sagt die Chemie, 800 Gramm Phosphor und nur 100 Gramm Schwefel enthalten. Wenn man bedenkt, wie wenig Licht z.B. oft von einem Professor ausgeht und wie viel Schwefel, so kann man unmöglich glauben, daß sich die Chemie in ihrer Behauptung nicht geirrt haben sollte.“

![Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen. (Kurt Tucholsky) Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen. (Kurt Tucholsky)](/zitate-bilder/zitat-heimlich-zugebend-dasz-die-bergpredigt-fur-ihn-nicht-gelte-dasz-die-vom-individuum-geforderte-kurt-tucholsky-239751.jpg)















