Zitat von Gabriele Heinisch-Hosek
![]() | „Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“ ―Gabriele Heinisch-Hosek Quelle: in: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen |
![]() | „Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über ihren Körper.“ ―Gabriele Heinisch-Hosek Quelle: in: Die Standard, 02. September 2009. diestandard.at |
![]() | „Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“ ―Friedrich Hölderlin Quelle: Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin, J.G. Cotta’scher Verlag, Tübingen 1846, S. 28 books.google |

Quelle: Wikimedia Commons
Gabriele Heinisch-Hosek* 16. Dezember 1961 (64 Jahre alt)
Biografie: Gabriele Heinisch-Hosek ist eine österreichische Lehrerin und Politikerin.
Zitat des Tages
„Manchmal stehen wir, um den geraden Weg zu gehen, uns nur selber im Wege.“





















