Zitat von Ernst Stadler
![]() | „Form ist Wollust, Friede, himmlisches Genügen, / Doch mich reißt es, Ackerschollen umzupflügen.“ ―Ernst Stadler Quelle: Form ist Wollust. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 30 Google Books-USA* |
![]() | „Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land.“ ―Ernst Stadler Quelle: Sommer. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 29 Google Books-USA* |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |




















