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Helene von Dönniges
Zitat von Helene von Dönniges
„
Gedanken sind Formen. Es ist durchaus nicht gleichgültig, wie und was wir denken.
“
―
Helene von Dönniges
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Mehr Zitate von Helene von Dönniges
„
Jedes Tun ist Karma, d.h. schafft Schicksal. Karma kennt keine Rache, aber auch kein Mitleid. Was du säest wirst du ernten.
“
―
Helene von Dönniges
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„
Außer Gedanken und Handlungen sind es aber auch unsere Begierden, welche die Zukunft beeinflussen.
“
―
Helene von Dönniges
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Zitate von anderen Autoren
„
Solange der Mensch noch etwas für sich selbst sein will, kann das wahre Sein und Leben in ihm sich nicht entwickeln, und er bleibt eben darum auch der Seligkeit unzugänglich, denn alles Sein ist nur Nichtsein und Beschränkung des wahren Seins.
“
―
Johann Gottlieb Fichte
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„
Für das Herz ist es gut, naiv zu sein, für den Verstand nicht.
“
―
Anatole France
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„
Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große.
“
―
Sallust
Quelle:
Der Jugurthinische Krieg X,6
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„
Es ist bekannt, dass die Nase niemals glücklicher ist, als wenn sie in anderer Leute Angelegenheiten steckt. Daraus haben einige Physiologen geschlossen, dass ihr der Geruchssinn fehle.
“
―
Ambrose Bierce
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„
Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste.
“
―
Jeremias Gotthelf
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Sobre o Autor:
Helene von Dönniges
Biografie:
Helene von Dönniges, verh. von Racowitza, verh. Friedmann, verh. von Schewitsch, war eine deutsche Schriftstellerin.
Zitat des Tages
„
Kunst, Ruhm, Freiheit vergehen, aber die Natur bleibt ewig schön.
“
—
George Gordon Byron
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