Zitat von Norbert Bolz
![]() | „Die Papst-Kritik am Werterelativismus verkennt die Errungenschaften moderner Gesellschaften.“ ―Norbert Bolz Quelle: Die Welt, 23. April 2005 |
![]() | „Männliches Verhalten schwindet - gerade unter Männern. Wir sind Feiglinge, die allenfalls noch mit den Augen rollen.“ ―Norbert Bolz Quelle: TAZ Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3 |
![]() | „Nicht die Homosexuellen sind krank, sondern diejenigen, die Homosexualität verurteilen. Daran glaubt natürlich kein vernünftiger Mensch, aber man darf es nicht sagen.“ ―Norbert Bolz Quelle: Diskurs über die Ungleichheit: Ein Anti-Rousseau, Fink 2009, ISBN 3770547975, S. 33 |
![]() | „Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefühl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter öffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor.“ ―Norbert Bolz Quelle: „Die Helden der Familie“, Fink 2006, ISBN 3770543300, S. 52 |

Norbert Bolz
* 17. April 1953 (72 Jahre alt)
Biografie: Norbert W. Bolz ist ein deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker sowie Designwissenschaftler. Er lehrt als Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin.
Zitat des Tages
„Die nächsten Menschen sind uns oft die fernsten. Wir müssen dann die Tatsache vergessen, um dennoch ohne Nähe der Herzen Pflichten der Liebe erfüllen zu können. Aber auch das Vergessen muß man wollen – von selber gelingt es nicht.“

















