Fest - Zitate und Aphorismen (505)
![]() | „Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; / Ein Hasten, Schieben, Schubsen, Stoßen, Schrein, / Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, / Ein jeder will der erste draußen sein.“ ―Detlev von Liliencron Quelle: Des Großen Kurfürsten Reitermarsch. Aus: Bunte Beute. Berlin: Schuster & Loeffler. 1903. |
![]() | „Will die Welt zu Scheitern geh'n, / Muth bleibt fest und ruhig steh'n; / Ja, fällt selbst der Himmel ein, / Muth wird Gott mit Göttern sein.“ ―Ernst Moritz Arndt Quelle: Der Mann. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 190 |
Zitat des Tages
„Bei uns hat jeder seine absonderlichen Privatschmerzen und Privatleidenschaften: Jeder ist sich selbst der Nächste geworden, und er singt nur, was ihm behagt, was ihn quält, und fragt nicht darnach, ob er damit auch eine Saite am Herzen seines Volkes berühre.“



























