Frieden - Zitate und Aphorismen (750)
![]() | „Er schreibt tonal, aber ohne Farbexzesse. Er besitzt eine unendliche Palette an Grautönen.... Der Frieden und die Andacht der letzten Fuge sind überwältigend. Er moduliert nie im konventionellen Sinn, lässt aber den Eindruck eines expandierenden Universums entstehen.“ ―Glenn Gould Quelle: über Johann Sebastian Bach, über die Kunst der Fuge, Jenseits der Zeit, Film von Bruno Monsaingeon, arte, 13. Mai 2005 |
![]() | „Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, / Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?“ ―William Shakespeare Quelle: Heinrich VI. - Henry the Sixth, [AWS] - 1. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König |
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“


























