Rose - Zitate und Aphorismen (118)
![]() | „Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, / Niemandes Schlaf zu sein unter soviel / Lidern.“ ―Rainer Maria Rilke Quelle: Inschrift des Grabsteines von Rainer Maria Rilke, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925. |
![]() | „Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“ ―Friedrich Schiller Quelle: Der Spaziergang unter den Linden, Edwin |
Zitat des Tages
„Die nächsten Menschen sind uns oft die fernsten. Wir müssen dann die Tatsache vergessen, um dennoch ohne Nähe der Herzen Pflichten der Liebe erfüllen zu können. Aber auch das Vergessen muß man wollen – von selber gelingt es nicht.“




























