Zitate von Christian Adolph Overbeck (4 zitate)
![]() | „Wie's nun ist auf Erden, / Also sollt's nicht seyn. / Laßt uns besser werden: / Gleich wird's besser seyn.“ ―Christian Adolph Overbeck Quelle: Trost für mancherley Thränen, 1792. Sammlung vermischter Gedichte. Lübeck & Leipzig 1794. S. 6 Google Books; zit. in Freiburger Anthologie |
![]() | „Jeder Mensch hat wohl etwas Absonderliches, das ihn vorwärts treibt, und wird eventuell durch das Verlangen, diese Absonderlichkeit zu begreifen, vorwärts getrieben.“ ―Frank Wedekind Quelle: Briefe, Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909 |

Quelle: Wikimedia Commons
Christian Adolph Overbeck* 21. August 1755
Biografie: Christian Adolph Overbeck war ein Lübecker Bürgermeister, Diplomat, Dichter und Aufklärer.
Zitat des Tages
„Die die Wüste zieht das Kind. Nur der Faden meiner Hände Führt es durch das Labyrinth. Es wird wandeln, wie ich's sende. – Durch die Wüste zieht das Kind.“




















