Zitate von Christian Adolph Overbeck (4 zitate)
![]() | „Wie's nun ist auf Erden, / Also sollt's nicht seyn. / Laßt uns besser werden: / Gleich wird's besser seyn.“ ―Christian Adolph Overbeck Quelle: Trost für mancherley Thränen, 1792. Sammlung vermischter Gedichte. Lübeck & Leipzig 1794. S. 6 Google Books; zit. in Freiburger Anthologie |
![]() | „Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“ ―Rudolf Steiner Quelle: Zu den Gefahren des Rassismus, Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.220. |

Quelle: Wikimedia Commons
Christian Adolph Overbeck* 21. August 1755
Biografie: Christian Adolph Overbeck war ein Lübecker Bürgermeister, Diplomat, Dichter und Aufklärer.
Zitat des Tages
„Sorgen sind meist von der Nesseln Art, sie brennen, rührst du sie zart; fasse sie nur an herzhaft, so ist der Griff nicht schmerzhaft.“





















