Zitate von Friedrich Gulda (5 zitate)
![]() | „Ich bin der Meinung, daß man das Schlechte nur bekämpfen kann, indem man die Summe des Guten vermehrt.“ ―Friedrich Gulda Quelle: in dem Interview mit André Müller Ich will keine lebende Leiche, erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f |
![]() | „Ich würde sagen, das Elend dieser Welt abzubilden, ist nicht genug. Der Künstler muß sich bemühen, einen Ausweg zu finden.“ ―Friedrich Gulda Quelle: in dem Interview mit André Müller Ich will keine lebende Leiche, erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f |
![]() | „So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden.“ ―Alexis de Tocqueville Quelle: Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 197, (Fischer TB, 1956) |

Friedrich Gulda
* 16. Mai 1930
† 27. Januar 2000 (69 Jahre alt)
Biografie: Friedrich Gulda war ein österreichischer Pianist und Komponist.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“



















