Zitat von Friedrich Gulda
![]() | „Ich würde sagen, das Elend dieser Welt abzubilden, ist nicht genug. Der Künstler muß sich bemühen, einen Ausweg zu finden.“ ―Friedrich Gulda Quelle: in dem Interview mit André Müller Ich will keine lebende Leiche, erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f |
![]() | „Ich bin der Meinung, daß man das Schlechte nur bekämpfen kann, indem man die Summe des Guten vermehrt.“ ―Friedrich Gulda Quelle: in dem Interview mit André Müller Ich will keine lebende Leiche, erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f |
![]() | „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ ―Karl Marx Quelle: Andere Werke, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de |

Friedrich Gulda
* 16. Mai 1930
† 27. Januar 2000 (69 Jahre alt)
Biografie: Friedrich Gulda war ein österreichischer Pianist und Komponist.
Zitat des Tages
„Worte sind oft nur Vorhänge der Gedanken.“
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Plutarch





















