Zitate von J. R. R. Tolkien (21 zitate)


J. R. R. Tolkien
Quelle:
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 Die Gefährten, Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux
J. R. R. Tolkien
Quelle:
(Gandalf zu Saruman, welcher sich daraufhin als Verräter offenbart) Der Herr der Ringe, Band 1 Die Gefährten, Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 315. Übers.: Margaret Carroux
J. R. R. Tolkien
Quelle:
Der Herr der Ringe (1954-1955), (Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 Die Gefährten, Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux
J. R. R. Tolkien
Quelle:
Der Herr der Ringe, Band 1 Die Gefährten, Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux
J. R. R. Tolkien
Quelle:
(Thorins Abschiedsworte zu Bilbo) Der kleine Hobbit, Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-7915-3554-4, S. 375
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J. R. R. Tolkien
J. R. R. Tolkien

* 3. Januar 1892

2. September 1973 (81 Jahre alt)

Biografie: John Ronald Reuel Tolkien, CBE war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Sein Roman Der Herr der Ringe ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und begründete die moderne Fantasy-Literatur.

Zitat des Tages

Würde ich nur auf die Gewalt und die Wirkungen, die sie (die Freiheit) hervorbringt, Rücksicht nehmen, so würde ich sagen: solange ein Volk gezwungen ist, zu gehorchen, so tut es wohl, wenn es gehorcht; sobald es sein Joch abzuschütteln imstande ist, so tut es noch besser, wenn es dieses von sich wirft, denn sobald es seine Freiheit durch dasselbe Recht wiedererlangt, das sie ihm geraubt hat, so ist es entweder befugt, sie wieder zurückzunehmen, oder man hat sie ihm unbefugterweise entrissen.

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