Zitate von Theodor Däubler (4 zitate)
![]() | „Es schwellt der Orange benebelnder Duft / Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, / Es kühlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, / Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!“ ―Theodor Däubler Quelle: Das Nordlicht. Genfer Ausgabe. Leipzig: Insel-Verlag, S. 444. Arno-Schmidt-Referenzbibliothek |

Quelle: Wikimedia Commons
Theodor Däubler* 17. August 1876
† 13. Juni 1934 (57 Jahre alt)
Biografie: Theodor Däubler war ein deutscher Schriftsteller, Epiker, Lyriker, Erzähler und Kunstkritiker.
Zitat des Tages
„Es ist ein Unglück, daß so viele Lehrer, wenn sie von Sprachunterricht hören, alsbald nur an grammatikalischen Regelkram denken und somit das Ende an den Anfang setzen.“





















