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Theodor Renaud
Zitate von Theodor Renaud (1 zitat)
„
Ich sah mein eigen Angesicht zerfurcht von bittrem Gram. Ich sah mein Herz in öder Brust zernagt von Reu und Scham. Ich sah mich irren ohne Ziel, der letzten Hoffnung bar. Mir hatte geträumt, ich lieb' dich nicht: O wie ich elend war!
“
―
Theodor Renaud
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Zitate von anderen Autoren
„
Daß mitunter ein einziger Mensch genügt, um ein ganzes Volk in die Scheiße zu reiten, gehört zu den Mysterien der Massenkommunikation.
“
―
Erwin Koch
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„
Lobt man einen Guten, so wird er besser; lobt man einen Bösen, so wird er schlimmer.
“
―
Paul Winckler
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„
Ein Mißverständnis Es muß ein Mißverständnis sein, Daß Geld den Menschenwert bestimmt, Und daß die Menschheit diesen Schein so oft für bare Münze nimmt!
“
―
Emil Claar
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„
Natur: Das große Bilderbuch, das der liebe Gott uns draußen aufgeschlagen hat.
“
―
Joseph von Eichendorff
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„
Ungewißheit in der Gegenwart erscheint uns oft weniger erträglich als widriges Geschick in der Zukunft.
“
―
Georg Ebers
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Sobre o Autor:
Theodor Renaud
Zitat des Tages
„
Menschenverachtung – ein Panzer, der mit Stacheln gefüttert ist.
“
—
Marie von Ebner-Eschenbach
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