Zitat von Martin Scherber
![]() | „Die Musik soll alles befruchten. In ihr sind die Weltgeschehnisse wohl auf kürzeste Art zusammengefaßt.“ ―Martin Scherber Quelle: Aphorismen, Minden 1976, S. 25 |
![]() | „Es ist ein Mysterium, daß unsere subjektive Tätigkeit im Bewußtsein objektiven Gehalt haben kann.“ ―Martin Scherber Quelle: Aphorismen, Minden 1976, S. 20 |
![]() | „Man muß zwischen dem aktiven und passiven Denken unterscheiden. Hinter dem aktiven Denken verbirgt sich die Musik.“ ―Martin Scherber Quelle: Aphorismen, Minden 1976, S. 7 |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Quelle: Wikimedia Commons
Martin Scherber* 16. Januar 1907
† 10. Januar 1974 (66 Jahre alt)
Biografie: Martin Scherber war ein deutscher Komponist und Schöpfer der Metamorphosensinfonik. In seinen Sinfonien führt er den tonalen Ansatz Anton Bruckners stilistisch weiter.
Zitat des Tages
„Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.“






















