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Heinrich Lersch
Zitat von Heinrich Lersch
„
Nicht unsre vernünftigen kühlen Gehirne können dich erkennen. Laß in meinem Herzen deinen Willen entbrennen! Komm in mein Gefühl!
“
―
Heinrich Lersch
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Mehr Zitate von Heinrich Lersch
„
Wo du auch bist, mein Herz findet dich und ist bei dir.
“
―
Heinrich Lersch
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„
In meiner Kindheit war mir der Wald die Mutter der Welt. Und in der Jünglingszeit wurden Wälder die Geliebte; dem Vagabunden waren sie Heimat und Vaterland.
“
―
Heinrich Lersch
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„
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!
“
―
Heinrich Lersch
Quelle:
Soldatenabschied. In: Herz! Aufglühe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14
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„
Es hat ein jeder Toter des Bruders Angesicht.
“
―
Heinrich Lersch
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Zitate von anderen Autoren
„
Der Mensch ist so verklemmt, daß er es nicht wagt, auch nur einem seiner Gefühle freien Lauf zu lassen.
“
―
Alexander Iwanowitsch Herzen
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„
Man muss immer etwas haben, worauf man sich freuen kann.
“
―
Eduard Mörike
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„
Wahre Größe beruht auf dem Bewußtsein eigener Kraft; falsche Größe auf dem Bewußtsein fremder Schwäche.
“
―
Christoph August Tiedge
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„
Der neue Führertyp im anbrechenden Zeitalter der partizipatorischen Demokratie ist ein Möglichmacher, ein Entscheidungs-Erleichterer, kein Befehlsgeber.
“
―
John Naisbitt
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„
Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.
“
―
Denis Diderot
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Sobre o Autor:
Heinrich Lersch
*
12. September 1889
†
18. Juni 1936
(46 Jahre alt)
Biografie:
Heinrich Lersch war ein deutscher Arbeiterdichter und Kesselschmied.
Mann
Deutscher
Dichter
Geboren 1889
Geboren 12. September
Zitat des Tages
„
Einer schlechten Sache müssen ihre Gegner nur unbegrenzten Spielraum lassen, sich selbst zugrunde zu richten.
“
—
Richard Rothe
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